Von Italo bis Deep House: So vielseitig ist die aktuelle Johannes Albert-Platte

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Der gebürtige Würzburger Johannes Albert ist mit seiner ersten Scheibe auf britischen Label Needwant vertreten. Auffällig ist der Facettenreichtum der Veröffentlichung namens „Dancing Plague“.

Johannes Albert fühlt sich mit nahezu allen Subgenres der elektronischen Musik vertraut. Nicht umsonst nennt man ihn in Italien Giovanni Alberto – nicht viele trauen sich an das Feld Italo Disco, das Albert immer wieder in voller Blüte präsentiert. Der in Berlin wohnhafte Produzent kam bereits auf das Radar von BICEP, Gerd Janson, Lauer und nicht zuletzt der Crew von KEINEMUSIK, die seine Veröffentlichungen schätzen.

Pfeilschnell durch sämtliche Genres katapultiert

Ein kleines Denkmal setzt sich der gebürtige Würzburger mit seiner neuen Dancing Plague-EP auf dem englischen Label Needwant, für die er sich wieder pfeilschnell durch sämtliche Genres katapultierte. Die Scheibe ist seit Ende Juni erhältlich.