MissinCat: „Die Nacht gibt einem viele Freiheiten“

MissinCat„Forces“ wird die Berliner Indie-Pop-Künstlerin MissinCat ihre kommende EP taufen. Wir stellen Euch schon heute „Luna“ in der Feelectronica.de-Premiere vor, der zusammen mit Eva von „HUNDREDS“ entstand.

Die gebürtige Italienerin Caterina Barbieri alias MissinCat ist nicht erst seit ihrer Single „Made of Stone“, die von Robot Koch produziert wurde, ein aufstrebender Star der Indie-Pop-Szene. „Made of Stone“ erreichte auf Spotify bereits über 500.000 Plays, was die Stimmung für ihre im September erscheinende vier Tracks starke EP „Forces“ nur weiter aufheizt.

Vier Kollaborationen, einen davon in der Premiere

Hinter „Forces“ verbirgt sich eine abenteuerliche musikalische Reise, die mit ganz unterschiedlichen Künstlern wie Hundreds, Me & My Drummer, Robot Koch, La Boum Fatale und Federico Albanese entstand. Wir haben die Ehre, Euch den Track „Luna“ vorzustellen.

Frage: Caterina, “Luna” klingt so herrlich ruhig, raumfüllend und entspannt. Was war in Deinem Kopf, als der Track entstand?

MissinCat: Es war Eva von Hundreds, die mit mir in meinem Studio das Schreiben des Songs startete. Wir waren von einer Leichtigkeit erfüllt und hatten eine gute Zeit. Ich denke, diese milde Energie spiegelt sich in dem Song.

Warum hast Du gerade mit Hundreds gearbeitet?

Wir sind gute Freunde und wir hatten die Intuition, dass etwas Gutes dabei herauskommt, wenn wir zusammenarbeiten. Ich glaube, wir hatten Recht.

Luna gibt ja schon einen Einblick, was musikalisch dahinterstecken könnte. Warum ist die Nacht besser als der Tag?

Die Nacht ist mysteriös und gibt einem viele Freiheiten, unbeobachtet zu handeln. Manchmal kann man jemand anderer sein und zu Orten gehen, wo Du sonst noch nicht warst.

Was magst Du an dieser Produktion am meisten? Du hast sie ja schon superoft gehört.

Ich liebe den Gesang mit Eva, die Art, wenn unsere Stimmen zusammenschmelzen.

Was steht bei Dir auf dem Plan, was möchtest Du mit uns teilen?

Am 15. September kommt „Forces“ und ich toure dann im Herbst und wieder im Januar 2018. Und ich arbeite gerade wirklich hart an neuen Projekten.