Maceo Plex konnte House nicht leiden, bis er damit experimentierte

Maceo PlexSeine Karriere hatte der gebürtige Kubaner Eric Estornel alias Maceo Plex offenbar einigen Zufällen zu verdanken. Mit dem Groove Magazin spricht er darüber.

„Ich hab einfach Musik gemacht und irgendein Label hat sich immer dafür interessiert“, sagt Maceo Plex in der Groove und spricht von Zufällen, als er über seine Entdeckung des House spricht. Ursprünglich hatte er einige seiner größten Hits wie „Can’t Leave You“ und „Stay High Baby“ als Ghostwriter für DJs aus Madrid produziert, um Geld zu verdienen. Die Acts lehnten die Tracks ab – offenbar ein riesiger Fehler.

Etabliert auf Ibiza

Nach Jahrzehnten musikalischen Schaffens ist Maceo Plex angekommen. Eine Partyreihe auf Ibiza, fünfstellige Gagen und kreative Energie, zu einem ganz neuen Sound auf seinem neuen Album „Solar“ geführt haben, das er nach seinem Kind benannt hat. Er spricht von seinem persönlichsten Album, verrät im aktuellen Groove-Interview aber auch, dass er an einem weiteren Album als Mariel Ito arbeitet.

Was Maceo Plex maßgeblich beeinflusst hat und warum House eigentlich eher totes Terrain für den Mann aus Barcelona ist, lest ihr HIER!